Wie begann die Geschichte der ILD?
M: Tja, die ILD hatte festgestellt, dass auf Flachdächern oft Undichtigkeiten vorhanden waren. Wir wollten sie eigentlich trocknen, aber die Leckageortung war vernachlässigt. Es gab zwar ein Gerät, damals hieß es das Geesengerät. Das war bekannt als Patent, aber diejenigen, die es gekauft hatten, hatten niemals eine genaue Hand, oder eher, die wurden nie angewiesen, wie sie es nutzen können; wie sie es gebrauchen können. Und da sind wir eingesprungen. Wir haben gesehen, das Gerät ist da, die Technik ist da, die muss bekannt gemacht werden.
Was hat die ILD von Beginn an angetrieben?
M: In 1996 haben wir uns auseinandergesetzt mit dieser Messtechnik. Und es war nicht um nur zu sagen, “wir gehen mal messen”, sondern es sollte eine wirklich kompetente Aussage sein. Der Kunde sollte wissen, dass eine Messung gemacht wurde, auf die er sich verlassen kann.
Wie entstand ProtectSys Control?
M: Bei unserer Messung haben wir festgestellt, dass Dichtigkeitsprüfungen schon was anderes sind als Leckortung. Bei Dichtigkeitsprüfungen sind andere physikalische Voraussetzungen notwendig als bei der Leckortung. Bei der Leckortung tropft es raus, bei Dichtigkeitsprüfungen weiß ich gar nicht: “Ist es dicht oder nicht dicht?”. Und da müssen Voraussetzungen geschaffen werden. DIe ProtectSys Control war damals das Medium, was wir entwickelt haben, um eine hundertprozentige Sicherheit für die Messung zu haben.