Felix, sehr schön. Sebastian Felix, wie bist du denn damals zur ILD gekommen?
S: Durch einen Kollegen, der inzwischen nicht mehr da ist. Von ihm habe ich erfahren, dass ein Job frei ist - damals sogar in der Gegend, in der ich gewohnt habe. Dann habe ich mich beworben, und es hat geklappt.
Und was macht dir heute an deinem Job die meiste Freude?
S: Grundsätzlich macht mir das Kollegiale am meisten Freude - das schöne Miteinander mit den Kollegen und Kolleginnen. Das ist wirklich Top. Außerdem, dass wir auf Qualität achten und nicht auf „schnell, schnell“. Wir haben genug Zeit, um ordentlich zu arbeiten. Und die meisten Kunden sind auch in Ordnung.
Gab es bei deiner Arbeit schon mal ein Dach, das du nie vergessen wirst?
S: Puh, das ist schwierig. Es gibt so viele Dächer, und es kommt darauf an, in welche Richtung man gehen möchte. Auf manchen Dächern findet man die unterschiedlichsten Sachen - von Spritzen bis zu Knochen. Lustig ist es meistens, wenn Kollegen dabei sind. Aber grundsätzlich sind es die Dächer, bei denen man den Kunden zufrieden machen kann. Wenn er sich freut, weil man einen großen Schaden gefunden hat; das bleibt hängen. Ein konkretes Dach fällt mir aber gerade nicht ein. Vielleicht später.
Gibt es etwas, das für dich typisch ILD ist?
S: Familie.
Magst du das erklären?
S: Es ist ein familiäres Miteinander. Niedrige Hierarchien, alles auf Augenhöhe. Alle sind freundlich, jeder hilft jedem. Das macht es zu einem angenehmen, familiären Umfeld.
Wie lange bist du schon dabei?
S: Sieben Jahre.