Eine kleine mechanische Verletzung der Abdichtung.
Ein unerkannter Installationsfehler.
Eine nachträgliche Beschädigung durch Wartung oder Folgegewerke.
Ein Detail, das unter Belastung arbeitet.
So beginnen viele Undichtigkeiten auf Flachdächern. Nicht spektakulär, nicht sofort sichtbar – aber mit potenziell erheblichen Folgen.
Denn bei Flachdächern ist oft nicht nur entscheidend, dass ein Schaden entsteht. Entscheidend ist vor allem, wann er erkannt wird.
Genau hier setzt die Kennzahl Time-to-Detection (TTD) an. Sie beschreibt die Zeitspanne zwischen dem Auftreten einer Undichtigkeit und ihrer verlässlichen Feststellung. Und genau diese Zeitspanne entscheidet in vielen Fällen darüber, ob eine punktuelle Reparatur ausreicht oder ob aus einem kleinen Defekt ein umfangreicher Sanierungsfall wird.